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Labin & Rabac

Labin und Rabac gehören zusammen wie Essig und Öl oder Pfeffer und Salz. Die beiden Städtchen ergänzen sich perfekt: Während der Badeort Rabac mit kulinarischen Genüssen und schönen Stränden lockt, zieht es die Besucher vor allem wegen der malerisch schönen Altstadt und dem traumhaften Ausblick nach Labin.

Labin ist bereits seit der Zeit der Illyrer und Kelten besiedelt, was zahlreiche Funde bestätigen. Das über Rabac an einem Berg liegende Städtchen verzaubert mit seinen steilen, engen Gassen und den Palästen aus Renaissance und Barock, der pittoresken Stadtloggia, dem mittelalterlichen Stadttor Pican und der sehenswerten Kirche Maria Geburt. Klein aber fein, dieses Motto trifft vollkommen auf Labin zu: Überall finden sich Ateliers und Cafés, kleine urige Geschäfte und noble Boutiquen. Unbezahlbar ist der Ausblick von einer der vielen Dachterrassen oder vom Kirchturm über Rabac, die bergige Umgebung und die nahegelegene Insel Cres.

Im Prinzip ist Rabac ein Stadtteil von Labin, das Tor Labins zum Mittelmeer. Das ehemalige Fischerdorf bietet heute eine willkommene Ergänzung zum beschaulichen Labin: Unzählige Restaurants und Cafés gibt es hier, Hotels und Pensionen laden zu längeren Aufenthalten ein. Fischkutter geben sich im kleinen, romantischen Hafen ein Stelldichein mit Glasbodenbooten und Ausflugskähnen. Entlang der Küste reihen sich einladend Badebuchten mit Kies- und Sandstrand aneinander, die alles bieten, was das Urlauberherz begehrt: Spaß und Animation, Wassersport und Entspannung.

Labin

Labin ©iStockphoto/littleaom

Zur Stärkung geht es in eines der Restaurants am Hafen, die auch istrische Köstlichkeiten wie Muscheln aus dem Limer Fjord, Weinsuppe oder Jota anbieten. Wenn der Abend ganz besonders werden soll, probieren Sie doch einmal eines der leckeren Pasta- oder Risotto-Gerichte mit Trüffeln aus dem Wald von Motovun: Den teuren Pilzen wird eine aphrodisierende Wirkung nachgesagt.

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